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Mord auf dem Blutpfad? Roisdorfs "wasserreiche Flur" Grippekoven

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Mord auf dem Blutpfad?

Eine gewundener Weg führt weit in die Vergangenheit unserer Heimat zurück

Blutpfad oberhalb von Roisdorf

Eine herrliche Aussicht auf Bonn mit dem Siebengebirge, auf die Rheinebene bis hinüber ins Bergische Land und weiter bis zur Stadt Köln mit ihrem mächtigen Dom, genießt der Wanderer auf dem Weg, der sich von Alfter kommend über die Höhen des Vorgebirges an Roisdorf vorbei bis nach Botzdorf und Brenig windet. Im schroffem Kontrast zur Lieblichkeit der sanft geschwungenen Landschaft scheint jedoch der Name zu stehen, den man auf einem Straßenschild oberhalb von Roisdorf lesen kann: "Blutpfad".

Wohl jeder Wanderer wird sich fragen, was es hiermit auf sich hat, welch blutrünstiges Geschehen mit diesem Namen verbunden sein mag. Selbst alteingesessene Roisdorfer werden ihm hier kaum helfen können. Noch vor einigen Jahrzehnten wusste man allerdings davon zu berichten, dass einst drei Schwestern des Breniger Klosters auf diesem Weg ihre kostbarste Reliquie, das Heilige Blut Christi, nach Endenich zur Mordkapelle - gemäß der Legende Stätte des Martyriums der Bonner Stadtpatrone Cassius und Florentius - bringen wollten, als man ihr Kloster aufhob. Auf dem Blutpfad fanden sie jedoch einen grausamen Tod durch die Hand von Meuchelmördern.

Gab es also tatsächlich einen Mord auf dem Blutpfad? Immerhin enthält die Sage einige Elemente, denen nachzugehen sich lohnt, und deren Betrachtung den Blutpfad als einen Weg mit reicher kulturhistorischer Tradition erscheinen lässt.

Blick vom Blutpfad auf Brenig

Zunächst ist hier der Hinweis auf Brenig und das dortige Kloster von Bedeutung. Bereits der Name "Brenig" verweist auf das hohe Alter dieses an exponierter Stelle des Vorgebirges gelegenen Ortes: Man leitet den Namen mit der für kelto-romanische Orte des Rheinlands typischen Endung -ig oder -ich entweder von "Bridniniacum" (Ort des Bridinius) her oder aber von "Brigorniacum" (Ort auf dem Berg, vom keltisch "brig" = Berg). Tatsächlich befinden sich bei der heutigen Pfarrkirche Reste einer villa rustica, also eines der im Vorgebirge mehrfach anzutreffenden Gutshöfe, die in römischer Zeit zur Versorgung der Truppenlager im nahen Bonn oder Köln dienten. Die Substruktionen des Herrenhauskomplexes nebst Brunnen und Bad wurden im vergangenen Jahrhundert aufgefunden und sind unter der ehemaligen Schule und der Kirche bis heute vorhanden.

Im frühen Mittelalter gelangten die Bischöfe von Köln in den Besitz von Kirche und Zehntem von Brenig. Beide übertrug im Jahre 941 Erzbischof Wichfried dem Kölner Nonnenkloster St. Cäcilien. Von Köln erhielt die Breniger Kirche eine reiche Reliquienausstattung. So übertrug Erzbischof Bruno, der Bruder Kaiser Ottos d.Gr., der Breniger Kirche Reliquien seines als Märtyrerbischof verehrten, in St. Cäcilien begrabenen Vorgängers Evergislus. Bis heute ist dieser der Patron der Pfarrkirche. Bei der Kirche richtete man ein Klösterchen als Ableger von St. Cäcilien ein, an dem fortan jeweils drei Ordensfrauen und ein Priester segensreich wirkten. Sie taten dies, bis infolge der Säkularisation des Jahres 1802, in der alle rheinischen Klöster und Stifte ihres Besitzes verlustig gingen, auch das Breniger Klösterchen aufgegeben werden musste.

Hier also findet sich ein erster wahrer Kern der Sage vom Blutpfad: Die drei Schwestern des Breniger Klosters waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts gezwungen, dieses zu verlassen. Dass sie damals allerdings ermordet worden seien - hierfür findet sich in den damaligen Kriminalakten oder Zeitungsberichten keinerlei Hinweis. Wir müssen also weiter suchen.

Pfarrkirche St. Evergislus zu Brenig

Ein zweites Element der Sage von dem Mord auf dem Blutpfad bildet die Reliquie des Heiligen Blutes, die die frommen Schwestern mit sich führten. In der Tat ist die Verehrung einer Reliquie des Hl. Blutes Christi, also des aufgefangenen und sorgsam verwahrten Blutes des Gekreuzigten, in Brenig über eine Reihe von Jahrhunderten hinweg bezeugt.

Nach einem Visitationsbericht des Jahres 1663 hatte diese Reliquie Herr Scheiffart von Merode aus dem Heiligen Land nach Brenig gebracht; ein Ritter hatte also das kostbare Andenken an einen Kreuzzug im 11. oder 12. Jahrhundert der Breniger Kirche vermacht. Hier verblieb sie, bis sie in den Wirren des Truchsessischen Krieges, also im 16. Jahrhundert, verloren ging. Neben dieser Überlieferung findet sich eine weitere, der zufolge das Heilige Blut von St. Cäcilien nach Brenig übertragen worden war.

Wie dem auch sei, zweimal im Jahr, zu den Festen Lätare, also Mittfasten, und Mariä Geburtstag am 8. September, pilgerten, wie berichtet wird, jeweils "ungeheure Volksmassen" nach Brenig - und dies auch noch in den Zeiten, in denen die Reliquie selbst nicht mehr gezeigt werden konnte. Vor allem erhoffte man sich von der Pilgerfahrt nach Brenig - was nahe lag - Linderung bei Blutleiden. An der Außenseite des Kirchturms musste, weil die Kirche für die Menge der Pilger zu klein war, eine Kanzel errichtet werden. Es bildete sich zu diesen Gelegenheiten ein Jahrmarkt, der bis in die 60-er Jahre des 19. Jahrhunderts hinein rege besucht wurde. Ausgestattet mit einer "Breniger Mark", einer Nickelmünze zu 25 Pfennig, konnte man auf dem Breniger Krammarkt neben dem begehrten Birrekovener "Köstekoche" (= Honigkuchen) auch den Breniger Roten erstehen. Mit diesem Wein, den man eingedenk der Blutreliquie mit nach Hause nahm, machten die einheimischen Winzer gute Geschäfte .

Bei dem Blutpfad handelt es sich somit um den Weg, über den die Prozessionen der Wallfahrer zum Heiligen Blut von Alfter über Roisdorf nach Brenig zogen. Damit könnte man es eigentlich bewenden lassen, der Name "Blutpfad" ist hinreichend erklärt. Dies wäre jedoch schade, denn die eingangs berichtete Sage verweist auf noch weiter zurück liegende Zeiten und Gegebenheiten.

Altar der drei hl. Jungfrauen im Swistertürmchen

Von drei Schwestern oder drei Jungfrauen ist nämlich auch in einer weiteren Sage die Rede, die man sich früher sich nicht nur zwischen Alfter und Brenig erzählte, also dort, wo der "Blutpfad" als solcher bezeichnet wurde, sondern darüber hinaus auch an Orten, die an einem Weg liegen, von dem der Blutpfad lediglich einen Abschnitt bildet: An den Orten zwischen Lüftelberg und Weilerswist, dem Ausgangs- und dem Endpunkt des sog. "Jungfernpfades".

In Lüftelberg lautete die Sage so: Die drei Schwestern Fides, Spes und Caritas waren von Rom gekommen und hatten die hl. Lüfthildis in Lüftelberg besucht. "Als die drei Schwestern von Lüftelberg Abschied genommen hatten, reisten sie über Alfter nach Weilerswist. Da zeigte Gott, dass er mit ihnen sei: denn der Weg, den sie zu gehen hatten, ebnete sich und wurde blank vor ihren Augen, Blumen sprossen hervor, wo ihre Füße traten, und als sie in die Nähe von Brenig kamen, begannen dort die Glocken von selbst zu läuten." Auf dem Weilerswister "Swisterberg" (Geschwisterberg) nahmen die heiligen Schwestern im "Swisterhof" Wohnung und erwiesen der Bevölkerung viele Wohltaten. Kein Vieh wurde mehr krank und die Feldfrüchte gediehen. Von nah und fern kamen daher die Landleute zu ihnen und manche Gemeinde gelobte, jährlich zum Swisterberg zu wallfahrten und den Heiligen ein Opfer darzubringen. Nach anderen Versionen der Sage wurden die drei heiligen Schwestern auf dem Swisterberg enthauptet und unter dem Swistertürmchen begraben.

Die Verwandtschaft dieser Sagen mit der der auf dem Blutpfad ermordeten drei Schwestern ist offenkundig. Was hat es aber mit den drei heiligen Jungfrauen, die man hier sogar namentlich bezeichnen kann, auf sich?

Wallfahrer vor dem noch unrestaurierten Swister Türmchen, 2003

Die Verehrung der hl. Schwestern Fides, Spes und Caritas und ihrer Mutter, der hl. Sophia, als frühchristliche Märtyrerinnen ist in Rom seit dem 6. Jahrhundert bezeugt. Der Überlieferung nach wurde im Jahre 778 ein Teil ihrer Reliquien in das Frauenkloster Eschau im Elsass übertragen. Von dort aus hat sich der Kult in Deutschland verbreitet. Die Schwestern sollen, aus Mailand stammend, unter Kaiser Hadrian, also in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts n.Chr., in Rom das Martyrium erlitten haben. Dass sie Fides (= Glaube), Spes (= Hoffnung) und Caritas (= Liebe) genannt werden, ihre Mutter zudem Sophia (= Weisheit) heißt, legt nahe, dass man sie nicht nur als historische Personen, sondern auch als Personifikationen der sog. Theologischen Tugenden verstand. Eine solche symbolische Deutung der Heiligen setzte sich bereits im 10. Jahrhundert durch. Damals verfasste in diesem Sinne die berühmte dichtende Nonne Roswitha von Gandersheim ein geistliches Schauspiel über ihr Leben und Sterben. Nichtsdestoweniger begeht die Kirche bis heute ihren Gedenktag am 1. August.

Das Zentrum der Verehrung der drei heiligen Schwestern im Rheinland bildet das sog. Swistertürmchen auf dem Swisterberg bei dem Ort Weilerswist. Inmitten einer Waldlichtung auf der Anhöhe über der Ebene des Flüsschens Swist steht vereinzelt ein kleiner Kirchturm aus romanischer Zeit - einzig verbliebener Überrest des wüstgefallenen Dorfes Swist. Hier fand der Jungfernpfad sein Ziel, der ab Brenig dem Verlauf des "Heerwegs", also der im Mittelalter bedeutenden Fernstraße Bonn-Aachen, folgte und der auch gerne von Jakobspilgern benutzt wurde, so dass die Wallfahrtsstätte der drei hl. Jungfrauen zudem häufig als Station auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela frequentiert wurde.

Die ehemalige Pfarr- und Wallfahrtskirche auf dem Swisterberg wurde im frühen 12. Jahrhundert über den Fundamenten eines wohl karolingerzeitlichen Vorgängerbaus errichtet, doch scheint das Gelände auch bereits in römischer Zeit genutzt worden zu sein. Die 1224 erstmals urkundlich genannte, im Besitz des Kölner Stifts St. Gereon befindliche und daher dem hl. Gereon geweihte Kirche geriet im Verlauf des 18. Jahrhunderts in Verfall, mit ihr das Dorf Swist, so dass die Pfarrechte schließlich an die Kirche St. Mauritius in Weilerswist übergingen. Nachdem das Kirchenschiff 1828 abgerissen wurde, verblieb nur noch der massive Turm, in dessen Inneren man eine Kapelle einrichtete. Diese birgt heute einen neuromanischen Altar .- ein barocker Vorläufer wurde in die Weilerswister Pfarrkirche St. Mauritius verbracht-, der drei Nischen mit den Statuen der drei hl. Jungfrauen aufweist. Jeder der Jungfrauen ist ein entsprechendes Attribut beigegeben. So trägt Fides ein Kreuz, Spes einen Anker und Caritas ein flammendes Herz.

Hl. Messe am Pfingstmontag, 2010

Die Wallfahrt zum Swistertürmchen, die im 16. und 17. Jahrhundert ihren Höhepunkt gefunden hatte und in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts nochmals wiederbelebt worden war - eine eigene "Bruderschaft vom Swister Berg" hatte sich 1854 in Bonn gegründet - setzte 20. Jahrhundert gänzlich aus. Weiterhin jedoch zeugte die von schönen Lindenbäumen umsäumte Waldlichtung mit ihren z.T. zugewachsenen, aus der Ebene hinaufführenden Pilgerwegen von der früheren Nutzung als Wallfahrtsstätte und fanden und finden sich alljährlich zur im Gedenken an die Märtyrerinnen an Außenaltar des Türmchens abgehaltenen Hl. Messe Mitglieder der einheimischen Pfarrgemeinde ein.

Einen erneute Wiederbelebung der Wallfahrt erfolgte in jüngerer Zeit: Im Jahre 2002 wurde der Verein "Swister Turm e.V." gegründet, der mit großem Engagement die Instandsetzung der inzwischen in das Eigentum der Pfarrgemeinde St. Mauritius übergegangenen Anlage auf dem Swisterberg betreibt. Die Waldlichtung wurde bereits von wildem Bewuchs gesäubert, so dass sie heute wieder einen einladenden Eindruck vermittelt. Eine offene Halle über dem ehemaligen Kirchenschiff ermöglicht nun auch bei schlechtem Wetter Gottesdienste am Swistertürmchen und auch die Turmkapelle wurde umgestaltet. Insbesondere die Gläubigen aus den entlang des historischen Jungfernpfads/ Blutpfads gelegenen Pfarrgemeinden sind aufgerufen, auf den Spuren ihrer Vorfahren die Wallfahrt zu den drei hl. Jungfrauen neu zu entdecken. Nach vielen Jahrzehnten konnte so am erstmals Pfingstmontag 2004 mit einer Hl. Messe und einem anschließenden gemütlichen Beisammensein die traditionelle Wallfahrt erneuert werden. Zur Pfingsmontagsmesse per Rad weitgehend entlang des alten Jungfernpfades oder aber per PKW anzureisen, ist inzwischen für manche Roisdorfer eine liebe Gewohnheit geworden. Zum eigentlichen Festtag der hl. Jungfrauen pilgert man auch zu Fuß, etwa aus Walberberg, nun wieder regelmäßig zum Swister Türmchen.

Weihestein der Matronen mit Zeichen neuzeitlicher kultischer Verehrung in Nettersheim/ Eifel

Swisterberg, Swisterhof, Swistertürmchen, Ort und Flüsschen Swist, die Gemeinden Swisttal und Weilerswist - alles erinnert an die drei segensreich wirkenden Schwestern, die der Sage nach über den Jungfernpfad/ Blutpfad zu ihrem Wirkungsort oder gar dem Ort ihres Martyriums gelangten. Warum jedoch etablierte sich ein Zentrum der Verehrung der stadtrömischen Märtyrerinnen am Rhein?

Im Jahre 1940 verglich der Brauchtumsforscher Matthias Zender den Raum, in dem diese Verehrung bezeugt ist, mit dem Raum, in dem sich Zeugnisse für die Verehrung der römerzeitlichen, vorchristlichen sog. Matronen finden, und stellte fest, dass diese Räume als nahezu deckungsgleich erscheinen. Bei den heidnischen Matronenkult handelte es sich um die Verehrung heiliger Frauen, deren Weihesteine sich an vielen Orten des Rheinlands finden. Ein besonderes Zentrum des Kults bildete wohl, neben dem Tempelbezirk von Pesch, die Bonner Lagervorstadt, wo man unter der heutigen Münsterkirche Reste eines Matronentempels aus dem 2. Jahrhundert n.Chr. ergraben hat. Hier befand sich möglicherweise das zentrale Kultbild, das immer wieder auf Weihesteinen und auf Pilgerandenken abgebildet wurde: Drei Frauen - zwei mit großen, runden Hauben, die dritte zwischen ihnen mit offenem Haar - sitzen in einer Nische und halten Schalen mit Früchten auf ihrem Schoß. Auch im Vorgebirge, unweit des Jungfernpfads, fand man Weihesteine für Matronen, die hier als „Matronae Rumanehae“ bezeichnet werden, weshalb man darauf schloss, dass das Vorgebirge in römischer Zeit von einem Teilstamm der Ubier namens „Rumani“ bewohnt gewesen sein könnte. Heutige Flurnamen, wie etwa in Waldorf "Zu den falschen Nonnen". dürften ebenfalls auf den Matronenkult hindeuten.

Blutpfad und Jungfernpfad im mittelalterlichen Straßennetz des Vorgebirges

Für Zender war die Deckungsgleichheit des römischen Kults der drei fruchtbarkeitsspendenden Matronen und des mittelalterlichen Kults der drei ebenfalls für das Gedeihen von Feldfrüchten und Vieh angerufenen Jungfrauen kein Zufall. Er sah in dem christlichen den Nachfolger des heidnischen Kults. Seine These wird heute allgemein akzeptiert, wenn auch ein letzter Beweis nicht geführt werden kann. Offenbar hatte man bei der Einführung des Christentums es nicht vermocht, es vielleicht aber auch gar nicht beabsichtigt, die althergebrachten Frömmigkeitsformen der ländlichen Bevölkerung rigoros zu beseitigen. Stattdessen gab man diesen im frühen Mittelalter eine neue, christliche Deutung - zog also sozusagen eine "rheinische Lösung" vor - und verlieh damit der traditionellen Volksfrömmigkeit eine neue und zukunftsweisende Perspektive.

Einen Mord auf dem Blutpfad gab es somit wohl nicht. Zumindest ist keine Bluttat glaubwürdig überliefert. Dennoch ist das Ergebnis der Untersuchung alles andere als enttäuschen: Statt einer lediglich spektakulären Mordtat findet sich eine über den Wechsel der Zeiten, Kulturen und Glaubensvorstellungen hinwegreichende Tradition der Menschen unserer Heimat, von der zu hoffen ist, dass sie auch weiterhin erlebbar bleiben wird.