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Vorgebirge


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"He an Vürjebirch on Rhing"

Gedichte über unsere schöne Heimat

Vorgebirge von Sechtem aus gesehen

Heimat

Wo der Ville sanfte Hügel
senken sich zum Vater Rhein,
liegt verträumt im weiten Bogen
still und schön die Heimat mein.

Vorgebirge heißt der Streifen
von der Ville bis zum Rhein,
lässt sich leicht noch überschauen
ist so weit und doch so klein.

Steht man in der weiten Ebene
geht der Blick von Hang zu Hang,
grüßen Dörfer uns und Kirchen
weithin hallt der Glockenklang.

Und bei schönem klarem Wetter
geht die Sicht weit übern Strom,
rechts sieht man die sieben Berge,
links grüßt uns der Kölner Dom.

Schon die Römer sehr bald wussten,
dass ein Leben hier sich lohnt,
haben sie doch, wie wir wissen,
unsre Heimat schon bewohnt.

Von dem Klima sehr begünstigt
pflanzten sie hier Obst und Wein,
unsre Ahnen, die dann folgten,
diesen Grundstock pflegten fein.

Wie ein großer Garten Eden
heut noch unsre Heimat ist,
mancher doch durch Hast und Schaffen
leider die Natur vergisst.

Vorgebirgler lasst euch sagen,
Gott schuf unsre heile Welt,
aufgerufen sind wir alle,
dass die Heimat nicht zerfällt.


(Autor unbekannt, gefunden von Johannes Bernartz, Roisdorf,
wird bei Versammlungen von "Mier kalle platt" gern gesungen)

Herseler Werth

Net nur Kölle ...

Mir wonne och am Rhing,
net en Kölle!
An osem Rhing jitt et vell schöne
Dörfje on Flecksche:
net nur en Kölle!

Mir kalle platt och he,
net nur en Kölle!
Am Rhing, am Vürjebirsch
en velle Dörpe zwesche Bonn on Kölle!

Hört me ons schwade
irjendwo zweschen Hamburg on München:
„Ach Sie kommen aus Köln“?
„Nä mir komme vom Rhing,
zweschen Bonn on Kölle“!

Mir möchte net tusche möt ene jruße Stadt
on es so noch so schön!
Mir komme vom Land:
us enem Dörp zweschen Vörjebirsch on Rhing!


(Karin Decker, Hersel)

Wer kennt weitere Gedichte über unsere schöne Heimat?

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